panta rhei

1996-98, 2005-07 Farbige Tusche auf Aquarellpapier, DIN A2 bis DIN A0
(2011, 2012 Farbenergien, Acryl auf Leinwand, 20x2o cm, 30x30 cm, 60x60cm, 200x 30 cm, 80x 80 cm, ohne Abb.)

Die Einsicht in die Wechselhaftigkeit menschlichen Lebens führt Eva Kirn zum Gedankengut von Heraklit und dem abstrakten Bild. Sein Paradigma panta rhei, alles fließt, bezieht sich auf das Geheimnis der Zeit und des ewigen Wandels. Er kommt zu der Erkenntnis, dass sich hinter dem Fließen der zeitlichen Erscheinungsformen eine Urenergie verbirgt, die sich in Gegensätzen als Vielheit entfaltet und dennoch im Zusammengehören und -wirken des Gegensätzlichen die harmonische Ganzheit der Welt bildet.

Um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten, klicken Sie bitte auf ein Vorschaubild.